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Bereitschaft zur Pflege älterer Angehöriger

Der demografische Wandel führt zu einer erheblichen Mehrbelastung der sozialen Pflegekassen. Unter anderem führen die zunehmende Berufstätigkeit von Frauen sowie die berufsbedingte Mobilität dazu, dass der Anteil der informell Pflegenden weiter abnimmt. Um diesem Trend entgegenzuwirken, sollte die Aufteilung zwischen informeller und formeller Pflege optimiert werden. Hierbei sollten die Präferenzen von Angehörigen einbezogen werden, die bisher noch weitestgehend unbekannt sind. Diese Studie zielt darauf ab, Präferenzen von pflegenden Angehörigen und von potenziell Pflegenden aus der Allgemeinbevölkerung zu erheben und einen Optimierungsbedarf gesetzlicher und struktureller Gegebenheiten abzuleiten, um die vorhandenen knappen Ressourcen zielgerichteter nutzen zu können. Dazu wird ein mixed-methods Ansatz gewählt, der nach einer systematischen Literaturrecherche qualitative Interviews mit einem anschließenden Discrete Choice Experiment kombiniert. Diese Studie wird in Kooperation mit der AOK Niedersachen durchgeführt.

 

Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

 

Ziel der Befragung (Discrete Choice Experiment)

  • Unter welchen Bedingungen sind Sie bereit, die Pflege eines nahen Angehörigen zu übernehmen? Was ist Ihnen persönlich wichtig?
  • Wünsche der Bevölkerung bezüglich der Pflege besser berücksichtigen

 

Datenschutz

  • Positives Ethikvotum der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) erhalten
  • Datenschutzrechtliche Unbedenklichkeitserklärung der Leibniz Universität Hannover (LUH) erhalten

 

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen für die Datenverarbeitung:

Lea de Jong

Leibniz Universität Hannover

Otto-Brenner-Straße 7

30159 Hannover

Email: ldjcherh.de

Tel.: 0511 762 14244

 

Datenverarbeitung

  • Die Verarbeitungstätigkeit wird gemäß §30 DSGVO bei der Leibniz Universität Hannover vorab gemeldet
  • Durch eine Nichtteilnahme entstehen Ihnen keine Nachteile
  • Ihre Daten werden anonymisiert (ohne Namen) ausgewertet
  • Ihre Daten werden ausschließlich an der Leibniz Universität Hannover ausgewertet und nicht an Dritte übermittelt
  • Ihre Daten werden nicht an die AOK Niedersachsen übermittelt, sondern direkt zurück an die Leibniz Universität Hannover geschickt und dort ausgewertet
  • Die Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist Ihre Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO und soweit besondere Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet werden Art. 9 Abs. 2 lit. a) DSGVO
  • Die Daten werden für 10 Jahre gesichert (verschließbarer Stahlschrank) an der Universität Hannover aufbewahrt

 

Zuständiger Datenschutzbeauftragter der Leibniz Universität Hannover ist

 Ass. iur. Simon Graupe, LL. M.

LEIBNIZ UNIVERSITÄT HANNOVER

Königsworther Platz 1

30167 Hannover

Email: datenschutzuni-hannover.de

Tel.: 0511 762 8132

 

Wir möchten Sie auch auf Ihr Beschwerderecht bei der Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen hinweisen, unter folgenden Kontaktdaten:

Barbara Thiel

Die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen

Prinzenstraße 5

30159 Hannover

Tel.: 0511 120 4500

 

Kontakt:

Lea de Jong

Dr. Kathrin Damm